Einleitung

von Susanna Komenda-Zehnder
Gebietsfremde Pflanzenarten haben teilweise eine starke Ausbreitungstendenz entwickelt. Es hat sich gezeigt, dass solche „invasive Neophyten“ in Naturschutzgebieten ganze Ökosysteme nachhaltig stören können. In der Folge kommt es zu einem Rückgang der Biodiversität. Einige Neophyten sind zudem für den Menschen gesundheitsgefährdend.

In manchen Naturschutzgebieten haben sich Neophyten bereits derart breit gemacht, dass eine erfolgreiche Bekämpfung kaum mehr möglich ist. Auch wenn die Naturschutzgebiete in unserer Gemeinde nur von lokaler Bedeutung sind, tragen wir trotzdem auch Verantwortung bei der weiteren Verbreitung dieser unerwünschten Pflanzenarten. Insbesondere bei besonders aggressiven Pflanzenarten, wie dem Drüsigen Springkraut und dem Japanknöterich, ist frühes Handeln grundlegend, um eine Ausbreitung zu verhindern. Deshalb ist es sinnvoll, ein Inventar zu erarbeiten. Darauf basierend kann der akute Handlungsbedarf abgeleitet werden. Zudem steht damit eine Grundlage zur Verfügung, um die Entwicklung der Neophyten längerfristig überblicken zu können.

Die vorliegende Arbeit legt den Schwerpunkt auf die Erfassung von Neophyten ausserhalb des Siedlungsraumes. Da vorderhand keine Rechtsgrundlage für die Bekämpfung der Neophyten besteht (Ausnahme: Ambrosia), sollen allfällige Massnahmen auf den Schutz von Naturräumen konzentriert werden.

Methode

Die gesamte Gemeindefläche wurde in sieben Gebiete unterteilt (Anhang). Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereines Obersiggenthal suchten diese Gebiete einzeln oder in Zweierteams nach Neophyten ab. Den freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurden die nötigen Artenkenntnisse vor der Feldarbeit vermittelt und sie erhielten eine kommentierte Artenliste. Die Begehungen fanden von Anfang August bis Mitte Oktober statt. Die Beobachtungen wurden nur von den öffentlichen Wegen aus gemacht, ohne dass Privatgrundstücke betreten wurden. Feststellungen von Neophyten wurden in eine Kartenkopie mit Farben notiert, teilweise wurden auch Abkürzungen verwendet. Nach Abschluss der Begehungen wurden alle Beobachtungen in die so genannten Artkarten übertragen. Es wurden insgesamt acht Artkarten erstellt (Tab.1). Drei relativ seltenen Arten wurden auf einer Karte zusammengefasst (Karte 8). Die Resultate der durch die Gemeinde beauftragten Ambrosia-Kontrolle konnten in die Karte 1 übernommen werden. Dafür wurden die Privatgrundstücke betreten. Nah verwandte Arten wurden nicht unterschieden (Goldrute, Knöterich), da Problematik und Bekämpfung gleich sind.

Liste der erfassten Neophyten und Artkarten

Karte Deutscher Artname Farbe Abkürzung Wissenschaftlicher Artname
1 Ambrosia hellgrün AMB Ambrosia artemisiifolia
2 Goldrute gelb GOL Solidago canadensis
Solidago serotina
3 Sommerflieder violett SOF Buddleja davidii
4 Knöterich rot KNÖ Reynoutria japonica
Reynoutria sachalinensis
5 Drüsiges Springkraut rosa SPR Impatiens glandulifera
6 Robinie (Falsche Akazie) dunkelgrün ROB Robinia pseudoacacia
7 Einjähriges Berufskraut blau BER Erigeron annuus
8 Essigbaum braun ESB Rhus typhina
8 Götterbaum orange GÖT Alianthus altissima
8 Riesen-Bärenklau ocker BÄR Heracleum mantegazzianum

Resultate und Diskussion

Die Beobachtungen durch die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden nur von den öffentlichen Wegen aus durchgeführt. Deshalb wurden im Siedlungsraum nur die Ambrosienstandorte gut erfasst, die der weiteren Neophyten dürften jedoch lückenhaft sein. Ausserhalb des Siedlungsraumes kann jedoch angenommen werden, dass keine bedeutende Standorte übersehen wurden. Die beste Beobachtungsperiode war in der ersten Augusthälfte. Zu diesem Zeitpunkt stehen die meisten der gesuchten Pflanzenarten in Blüte und sind relativ einfach zu entdecken. Nachkontrollen wurden von September bis Mitte Oktober durchgeführt. Auf Bestimmungsschwierigkeiten wird in den Abschnitten über die einzelnen Arten hingewiesen. Die Begehungen dauerten insgesamt rund 40 h.

Ambrosia

Ambrosia ist der einzige in unserer Gemeinde vorhandene Neophyt, der zum Schutze der Gesundheit der Bevölkerung bekämpft werden muss. Im Gegensatz zu den weiteren Neophyten wurde die Ambrosia gezielt auch auf privaten Grundstücken gesucht.

Bei den durch die Gemeinde beauftragen Kontrollgängen wurden 11 Ambrosia-Standorte entdeckt, welche sich alle in Privatgärten befanden. Die Pflanzen wurden fachgerecht entsorgt. Die Funde weisen alle einen Zusammenhang mit Vogelfutterhäuschen auf. Im Landwirtschaftsgebiet hingegen wurde keine Ambrosia gefunden. Es ist nicht ganz auszuschliessen, dass Einzelpflanzen übersehen wurden, da die Wuchsform unter Umständen sehr unauffällig sein kann.

Da die registrierten Ambrosia-Funde im Zusammenhang mit Vogelfutter stehen, sollten alle Gartenbesitzer über die Problematik informiert werden. Es bleibt abzuwarten, ob auf kantonaler oder eidgenössischer Ebene Massnahmen ergriffen werden, um gegen die Verunreinigung des Vogelfutters vorzugehen. Es ist kaum zu erwarten, dass das Problem kurzfristig gelöst werden kann. Deshalb ist es unentbehrlich, die Ausbreitung der Ambrosia genau weiter zu verfolgen. Ein Wiederauftreten in den Hausgärten ist ziemlich wahrscheinlich. Im Landwirtschaftsgebiet wurden 2005 Ambrosien bereits festgestellt und entfernt. Auch hier ist es möglich, dass Ambrosien wieder auftreten oder Bestände erstarken, die möglicherweise bisher übersehen wurden. Bei dieser Pflanzenart muss es das Ziel sein, ein Aufkommen vollständig zu verhindern.

Goldrute

Die Goldrute ist durch ihre gelben Blütenstände eine auffällige Pflanze, die häufig gefunden wurde. Einerseits wächst sie in vielen Privatgärten, wo sie vermutlich teilweise auch spontan aufkommt. Andererseits finden sich auch viele Standorte ausserhalb des Siedlungsraumes. Es wurden einige Bestände im Landwirtschaftsgebiet festgestellt. Auffällig ist die weite Ausbreitung im Wald, wo die Goldrute in rund einem dutzend Gebieten wächst. Ebenso gibt es Standorte an verschiedenen Waldrändern. Goldruten wachsen auch in den ökologischen Ausgleichsflächen entlang der Limmat.

Die Goldrute hat sich in unserer Gemeinde bereits derart ausbreiten können, dass eine vollständige Entfernung nicht realistisch ist. Dennoch sollten die Bestände insbesondere in ökologischen Ausgleichsflächen unter Kontrolle gehalten werden. Im jetzigen Stadium ist es möglich, durch konsequentes Jäten eine grossflächige Ausbreitung einzudämmen. Durch zweimalige Mahd über mehrere Jahre (Ende Mai bis Juni sowie August/September) können Goldruten nachhaltig entfernt werden. Die Bestände im Wald werden besonders dort noch anwachsen, wo genügend Sonnenlicht vorhanden ist. Die Weiterverbreitung geschieht vermutlich durch Verschleppung von rhizomhaltigem (wurzelhaltigem) Erdreich und der Samen, z.B in Pneus von Fahrzeugen. Dies muss bei Waldarbeiten berücksichtigt werden. Aus Naturschutzgründen ist eine Bekämpfung entlang der Waldstrassen anzustreben. Wo Goldruten erwünscht sind, z.B. in Privatgärten, sollten zumindest die Fruchtstände im Herbst dem Hauskehricht übergeben werden, um eine weitere Verbreitung zu verhindern.

Sommerflieder

Beim Sommerflieder zeigt sich ein ähnliches Bild wie bei der Goldrute. Der Sommerflieder wächst in mindestens der Hälfte aller Privatgärten. Ausserhalb des Siedlungsraumes konzentrieren sich die Vorkommen auf den Wald und den Limmatraum. Im Wald gibt es ein gehäuftes Auftreten des Sommerflieders am Hang östlich des Nüechtalbaches. Weitere Sommerflieder wachsen im Gebiet westlich davon. Auffällig ist auch das Vorkommen in den ökologischen Ausgleichsflächen an der Limmat und im Gebiet „Turm“.

Die weite Verbreitung des Sommerflieders in den Privatgärten führt wahrscheinlich dazu, dass der Sommerflieder in der Natur künftig noch häufiger anzutreffen sein wird. Dieser Tendenz liesse sich entgegenwirken, indem Samenstände abgeschnitten und mit dem Hauskehricht entsorgt werden. Die Information der Bevölkerung kann hier einen Beitrag leisten. Die auffällig gehäuften Bestände im Wald und entlang der Limmat lassen sich damit erklären, dass Gartenabfälle einerseits widerrechtlich im Wald deponiert wurden, andererseits im Erdgut vorhanden waren, welches bei der Ufergestaltung entlang der Limmat verwendet wurde. Speziell in den ökologischen Ausgleichsflächen muss der Sommerflieder dezimiert werden, da er sonst schnell Überhand nehmen wird. Kleine Pflanzen können ausgerissen werden, grössere müssen ausgehackt werden. Diese Massnahmen müssen über längere Zeit mehrmals pro Jahr erfolgen.

Japanknöterich

Der Japanknöterich wurde auf fünf Privatparzellen sowie an vier Standorten auf öffentlichem Grund gefunden. Bei einer Privatparzelle (Nr. 2277) ist es um das Gebäude herum zu unkontrollierten, dichten Überwucherungen gekommen. Die Vorkommen des Japanknöterichs auf öffentlichem Grund befinden sich am Niklausgraben (2 Standorte) und/oder in der Nähe der Limmat.

Stets bildet der Japanknöterich sehr dichte Bestände, die – sofern nicht eingegriffen wird – stetig anwachsen. Da diese Pflanzenart ein tief liegendes, widerstandfähiges Wurzelwerk bildet, genügt das Jäten oder Mähen nicht. Für das nachhaltige Ausmerzen muss entweder das ganze Erdreich möglichst tief ausgebaggert und in der Zementindustrie verbrannt werden oder es muss Herbizid („Roundup“, Wirkstoff Gylophosphat) eingesetzt werden. Durch 2 – 4 Schnitte pro Jahr kann das rasche Flächenwachstum gebremst werden, aber der Bestand lässt sich so nicht entfernen.

Im Falle einer Privatparzelle ist es zu dichten Überwucherungen gekommen, die für den Besitzer problematisch geworden sind. Die Bestände im Limmatraum (Schrägerweg, Turm, Mündung Niklausbach) sind alle bezüglich Ökosystem äusserst problematisch. Die Bekämpfung muss aber in jedem Fall sehr sorgfältig geprüft werden. Schnittgut muss immer sehr sauber entfernt werden, denn verschleppte, kleine Pflanzenstücke genügen zur Entstehung neuer Bestände. Bodenbewegungen oder Jäten sind unmittelbar bei Gewässern heikel, denn bereits kleine Pflanzenstücke können zur Neubesiedlung bach- oder flussabwärts führen. Eingriffe können deshalb schnell kontraproduktiv werden. Der Herbizideinsatz ist gesetzlich stark eingeschränkt, muss Naturschutzaspekten Rechnung tragen und muss fachgerecht durchgeführt werden. Erfahrungen haben allerdings gezeigt, dass nur durch gezielte Behandlung mit Herbizid (Auftragen mit Injektionsspritze direkt auf geschnittene Stängel) eine erfolgreiche Bekämpfung von Japanknöterich möglich war. Eine fachliche Beratung bei der Bekämpfung des Japanknöterichs ist deshalb nötig.

Drüsiges Springkraut

Auf dem gesamten Gemeindegebiet wurde nur ein Standort vom Drüsigen Springkraut gefunden. Dieser befindet sich im Wald am Müseggbach an einem kleinen Weiher (Fischzucht?). Wie das Springkraut dorthin gelangen konnte, ist völlig ungeklärt. Es muss aber unbedingt verhindert werden, dass sich diese Pflanzenart über den Wasserweg bis in die Limmat ausbreiten kann. Die Ansiedlung am Kappelersee könnte zu einer verheerenden Überwucherung führen. Deshalb muss der Bestand möglichst bald ausgemerzt werden. Die Bekämpfung ist am erfolgversprechendsten, wenn das Springkraut möglichst kurz vor der Samenbildung möglichst tief gemäht oder gejätet wird. Sind zum Zeitpunkt der Massnahme bereits Samen vorhanden, muss der Abtransport des Schnittgutes äusserst sorgfältig geschehen. Das betroffene Gebiet muss über Jahre kontrolliert werden. Eine fachliche Beratung bei der Bekämpfung des Drüsigen Springkrautes ist unentbehrlich.

Robinie

Robinien wurden in Nussbaumen entlang von Strassen gepflanzt und kommen vereinzelt in Privatgärten vor. Robinien wachsen aber auch ausserhalb des Siedlungsgebietes, wo sie sich teilweise stark ausgebreitet haben: Häldeli, Giessen, Schrägerweg, östlicher Bereich Turm.

Im Giessen ist der Wald derart von Robinien durchsetzt, dass eine Bekämpfung wenig bringt. Im Häldeli jedoch, in unmittelbarer Nähe von Magerwiesen, müssen Massnahmen ergriffen werden. Die Robinie hat die Fähigkeit mit Hilfe von Bakterien Luftstickstoff in den Wurzeln zu binden. Dadurch wird der Boden gedüngt und schnell wachsende Pflanzen werden gefördert. Die Entwicklung einer artenreichen Magerwiese wird gefährdet. Bekämpfungsmassnahmen sind auch beim Schrägerweg nötig, um bei der Neugestaltung des Limmatufers der einheimischen Vegetation eine Chance zu geben. Um Robinien zu entfernen, müssen die grossen Bäume (Mutterbäume) schrittweise geschwächt werden: 1. Jahr kurz nach Blüte und Laubaustrieb 80 – 90 % des Baumumfanges ringeln, 2. Jahr vollständig ringeln, 3. Jahr fällen.

Einjähriges Berufskraut

Die Erfassung des einjährigen Berufskrautes gelang nur sehr lückenhaft, da an vielen Orten bereits gemäht war. Zudem ist zurzeit unklar, welche Auswirkung die Ausbreitung dieser Pflanzenart hat. Das einjährige Berufskraut hat sich erst nach dem überdurchschnittlich trockene Sommer 2003 stark ausgebreitet. Es bildet aber immer nur lückige Bestände. Aus diesen Gründen wird bei dieser Pflanzenart zunächst nur weiter beobachtet.

Essigbaum und Götterbaum

Essig- und Götterbaum kommen vereinzelt in Privatgärten vor. Ausserhalb des Siedlungsraumes ist das Auftreten dieser Bäume eher selten. Der Götterbaum hat von weitem betrachtet ähnlich Blätter wie die Esche. Es kann deshalb nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne Bäume übersehen wurden. Offenbar haben sich aber nirgends Bestände entwickelt, welche Überhand zu nehmen drohen. Deshalb sind Bekämpfungsmassnahmen vorderhand nicht nötig. Die Vorkommen in der Natur müssen aber weiterhin beobachtet werden.

Riesen-Bärenklau

Es wurden keine Pflanzen dieser Art gefunden.

Zusammenfassung und Schlussfolgerungen


1 Die Mitarbeit von Freiwilligen aus dem Natur- und Vogelschutzverein Obersiggenthal und die Zusammenarbeit mit den Beauftragten der Gemeinde hat es ermöglicht, in kurzer Zeit einen guten Überblick über die aktuelle Situation der Neophyten auf dem gesamten Gemeindegebiet zu gewinnen.
2 Als problematische Pflanzenarten wurden die Goldrute, der Sommerflieder, der Japanknöterich, das Drüsige Springkraut und die Robinie identifiziert.
3 Akuter Handlungsbedarf besteht bei der Bekämpfung des Drüsigen Springkrautes am Müseggbach. Eine fachgerechte, vollständige Entfernung ist wichtig, um eine Verseuchung am Kappelersee zu verhindern. Die Beratung durch einen Experten ist notwendig.
4 Dringender Handlungsbedarf besteht im Limmatraum: Gebiet am Schrägerweg und am Limmatufer oberhalb der Stauwehrs. Das grossflächige Aufkommen von Goldruten, Sommerflieder, Japanknöterich und Robinie bedroht die Entwicklung der einheimischen Flora. Damit sind die Ziele der ökologischen Ausgleichsflächen unmittelbar in Frage gestellt.
5 Der Bekämpfung des Japanknöterichs muss besondere Beachtung geschenkt werden, insbesondere in fluss- und bachnahen Gebieten. Die Beratung durch einen Experten ist notwendig. Private Grundbesitzer sollten durch die Gemeinde auf die Problematik aufmerksam gemacht werden und bei der Bekämpfung beraten werden.
6 Im Häldeli müssen die Robinien dezimiert werden, damit der Veränderung der Bodenqualität vorgebeugt werden kann. Die Fähigkeit der Robinien mit Hilfe von Bakterien Stickstoff aus der Luft binden zu können, steht der Ausmagerung der Wiesen und damit der Erhöhung des Artenspektrums diametral entgegen.
7 Im Wald am Siggenberg müssen die Goldrutenbestände, vor allem entlang von Waldstrassen, unter Kontrolle gehalten werden.
8 Als wichtige Präventivmassnahme muss die Bevölkerung über die Problematik bei der Ambrosia (Samen aus Vogelfutter), Goldrute und Sommerflieder (Verhinderung von Samenflug) informiert werden.
9 Diejenigen Neophyten, welche bisher als weniger problematisch eingestuft worden sind (Einjähriges Berufskraut, Essigbaum, Götterbaum) müssen weiterhin beobachtet werden. Es gibt zudem weitere Arten, die hier nicht mit einbezogen wurden (z.B. Kirschloorbeer), bei denen aber eine plötzliche Ausbreitung nicht ausgeschlossen werden kann.
10 Eine Bestandesaufnahme wie die vorliegende muss periodisch wiederholt werden, um den Erfolg der Bekämpfungsmassnahmen beurteilen und um weiteren Handlungsbedarf abschätzen zu können.

Gebietsaufteilung